The Langham | LONDON

Ich war noch nie in London.

Noch nie!

Bis jetzt.

Nach einem entspannten Flug und einer guten Stunde in Zügen und U-Bahnen steigen wir die Stufen hinauf in die Sonne. Nachdem sich meine Augen an das helle Licht gewöhnt haben, trifft es mich direkt ins Herz. Wir stehen mit unseren Koffern mitten auf der Oxford Street. Ich starre den roten Doppeldeckerbus an, der an der Straßenecke hält und eine Gruppe von Menschen in das rege Treiben entlässt. Die Szene ist wie im Film. Alles hier erinnert mich an einen Film.

Zu schön um wahr zu sein.

Ein paar Stunden haben wir aus dem Londoner Office gearbeitet. Die Stimmung ist gelöst und entspannt. Ich kann es immer noch nicht fassen. Ich bin in London!

Nachdem wir Feierabend gemacht haben, schnappen wir all unser Gepäck und gehen die wenigen Minuten zu unserem Hotel. Ganz untypisch für mich, habe ich mich vorher in keinster Weise informiert. Als wir vor dem Eingang stehen, stockt mir kurz der Atem. Der Concierge öffnet uns die Tür, uns wird Hilfe für unser Gepäck angeboten, auf jedem Gesicht ein freundliches Lächeln. Die untergehende Sonne wirft ihre Strahlen in die marmorne Eingangshalle. Wir bewegen uns komplett perplex zur Rezeption. Ein breites Grinsen hat sich auf mein Gesicht geheftet.

Ich öffne die Tür zu meinem Zimmer. Die parfümierten Schläppchen stehen vor dem riesigen Bett bereit. Angenehmes Licht verströmt eine absolute Wohlfühlatmosphäre. Als ich neugierig in das Bad lunze, bleibt mir der Mund offen stehen. Dicke, weiche Bademäntel. Eine riesige Wanne, selbstverständlich mit Regenwasserdusche.

Nach einer ausgiebigen warmen Dusche liege ich in meinem Kingsize-Bett unter der riesigen weißen Decke und verspeise meinen Obstsalat. Ich kann es immer noch nicht fassen.

Was für ein Glück. Was für ein Luxus.

 

 

THE HOTEL:

The Langham

1c Portland Place

Regent Street

London

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Frühlingsgefühle

Viel zu viel Zeit ist vergangen ­– wieder einmal.

Zu viele Gedanken im Kopf, zu wenige auf dem Papier.

Nicht zu Ende gedacht.

Ausgesetzt.

Pause.

 

Doch hier stand nichts still. Auch, wenn es den Anschein erweckte.

Hinter den Kulissen ratterten die Zahnräder. Arbeiteten ununterbrochen.

An mir.

 

Stetig vorwärts. Veränderung.

Etwas Neues. Unbekanntes.

Und dann doch so schnell vertraut.

 

Und mit einem Mal ist da diese Chance.

Raus aus dem gemachten Nest.

Rein in das Abenteuer.

Unzählige Eindrücke, Einflüsse, Emotionen.

 

Jeder Tag ist neu, jeder Tag ist anders.

Und manchmal ist anders gut.

 

Vielen Dank, Maria, für die schönen Bilder ♥

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